Gedanken zum Schachspiel
Jedes Schachspiel erfordert volle Aufmerksamkeit. Bei jedem Spiel sind Fantasie und Kombinationsvermögen, sind Ausdauer und Konzentration gefragt. Schach ist ein Denksport, kein Geschicklichkeits- und schon gar kein Glücksspiel. Sicher sind auch gute Nerven gefragt, doch vor allem geht es um ein geistiges Kräftemessen, darum, sich in die Spielstellung zu vertiefen, die eigenen Züge langfristig zu planen und auf überraschende Gegenzüge eine schlagende Antwort zu finden.
In dieser nervlich angespannten Situation können kleine Gedichte = andere Gedanken hilfreich sein. Wir haben eine kleine Auswahl zusammen gestellt. Eine weitere Sammlung finden Sie hier.
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Eugen Roth
1895 - 1976
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Die Meister Ein Mensch sitzt da, ein schläfrig trüber, |
| Erwin Curatz |
Wer keine Spannung kann ertragen, |
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Hans Jörgen Urstöger
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Wer findet für Schach das richtige Wort? |
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Eugen Roth |
Ein Mensch erblickt das Licht der Welt |
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Gottlieb Konrad Pfeffel |
Das Schachspiel Auf einem Schachbrett stand der Steine bunte Schar |


